Ein kleiner Reminder für alle, die im Business-Alltag schreiben: Fortschritt ist besser als Perfektion. Manchmal zählt es mehr, anzufangen und Ergebnisse zu liefern, als auf den perfekten Moment oder die perfekte Formulierung zu warten.
Eines habe ich die letzten Jahre lernen müssen: Perfektion ist oft der größte Feind von Produktivität und Fortschritt. Ob Blogartikel, Social-Media-Posts oder administrative Aufgaben – das Streben nach dem perfekten Ergebnis kann Zeit und Energie kosten, die besser in fertige Ergebnisse investiert werden.
Better done than perfect bedeutet für mich:
- Prioritäten setzen: Entscheide, welche Aufgaben wirklich sofort ein Ergebnis brauchen.
- Starten statt warten: Lieber ein gutes Resultat liefern, als ewig zu optimieren.
- Iterieren statt perfektionieren: Fertige Inhalte lassen sich immer verbessern, auch nach Veröffentlichung.
Wie Arthur Ashe einmal sagte:
„Success is a journey, not a destination.“
(„Erfolg ist der Weg, nicht das Ziel.“)
Meine Webseite ist genau nach diesem Prinzip aufgebaut: Schritt für Schritt, kleine Inhalte, die sich nach und nach entwickeln – Fortschritt statt Perfektion. Jeder Beitrag ist ein Schritt auf diesem Weg, ein sichtbares Zeichen von Entwicklung und Beständigkeit.
Dieses Prinzip hilft nicht nur, Deadlines einzuhalten, sondern zeigt auch Professionalität. Kunden und Teams schätzen Ergebnisse, Fortschritt und Verlässlichkeit – nicht den endlosen Perfektionismus.
Mein Tipp: Schreibe, plane, liefere. Perfektion kommt mit der Erfahrung – Fortschritt kommt jetzt.